Une présentation du film « Kaddisch für einen Freund »

Wir sind am 29. November mit dem Bus nach Saverne gefahren, um uns im Kino einen Film anzusehen : Kaddisch für einen Freund.


Dieser Film erzählt die Geschichte eines vierzehnjährigen Jungen, der Ali heißt und der aus einer palästinensischen Familie kommt und eines vierundachtzig jährigen Mannes, der Alexander heißt und der aus Russland kommt.

Ali und seine Klicke haben die Wohnung des Alten Mannes zerstört, weil er Jude ist. Danach muss der Junge ihm bei der Renovierung helfen und mit der Zeit entsteht eine Freundschaft zwischen den Beiden. Der Film stellt unterschiedliche Generationen und Religionen vor , deshalb ist er rührend und engagiert.

Ich finde, dass das Thema des Filmes ein schwieriges Thema ist ; trotzdem hat der Filmregisseur es geschafft , den Zuschauer zu bewegen. Die Freundschaft zwischen dem jungen Palästinenser und dem Alten Juden ist, was das Schönste in dem Film ist.
Elodie Mahler, 1eL


Kaddisch für einen Freund ist ein Film, der sich in Deutschland abspielt. Er erzählt die Geschichte eines jungen Palästinensers , der Probleme mit einem alten Juden hat : Er ist mit seiner Familie nach Deutschland gekommen und hat mit seiner Klicke die Wohnung des Juden kaputt gemacht . Aber der Jude  hat Ali gesehen, und hat ihn verklagt…

Ich habe gefunden, dass die Schauspieler gut waren. Die Ausstattungen und die Situationen waren sachlich, und ich denke, dass die Psychologie der Figuren glaubwürdig ist.

Ich glaube, dass wir den Mut des Filmregisseurs begrüßen können, weil er eine schwieriges Thema behandelt hat. Er hat diesen Film gedreht, ohne Partei zu ergreifen, und ich finde das super. Aber der Filmregisseur hat keinen polemischen Film machen wollen, deshalb ist die Geschichte manchmal zusammenhanglos.
Léa Gubelmann, 1eL


Die Geschichte spielt in Deutschland in einem Stadtteil von Berlin. In einem Gebäude leben eine Familie von libanesischen Flüchtlingen und ein alter Jude. Ali, der Jugendliche in dieser Familie, geht mehrfach auf die Straße mit seinem Cousin aus ,um Freunde zu treffen. Die anderen Jungen wollen Ali testen um zu sehen, wo seine Grenzen liegen. Als der alte Alexander bei einer Zeremonie zu seinen Ehren war, haben sie seine Wohnung geplündert. Leider ist Ali erkannt worden und er muss zur Polizei. Er will nicht, dass sein Vater informiert wird. Daher wird er Alexander bei der Renovierung seiner Wohnung helfen. Es ist sehr wichtig für den Rentner, sonst muss er in ein Altenheim aber er will nicht. Trotz eines schwierigen Starts werden sie mehrere Gemeinsamkeiten entdecken. Das Ende ist seine schöne Geschichte von Freundschaft zwischen einem Libanesen und einem Juden ,bevor Alexander stirbt.

Es ist ein schöner Film. Er ist sehr rührend von Anfang an. Man kann die Konflikte zwischen verschiedenen Religionen und die Realität der Stadtteile sehen. Deshalb ist der Film interessant.
Charlène Kleitz, 1eS3


Es geht um einen Jugendlichen namens Ali Messalam, der die Juden hasst, seit er klein ist.
Er ist mit seiner Familie aus Israel geflüchtet, und ist nach Deutschland, nach Berlin gekommen. Ali wollte angenommen werden und dafür musste er den anderen beweisen, was er drauf hat und dass er kein Feigling ist. Als Mutprobe muss er in die Wohnung eines alten Mannes einbrechen, der Jude ist. Die arabischen Jugendlichen sind Ali gefolgt und haben die Wohnung des alten Juden verwüstet.

Der Jude namens Alexander, hat nur Ali erkannt und hat ihn der Polizei angezeigt. Ali hat Angst, weil er deswegen vielleicht aus Deutschland abgeschoben wird und wieder mit seiner Familie in den Libanon soll.

Deshalb wird Ali versuchen, mit Alexander eine Vereinbarung zu finden, und um Verzeihung zu bitten. Am Ende des Filmes wird Ali einen Kaddisch am Friedhof für Alexanders Beerdigung beten.
Dieser Film zeigt, dass eine Vereinbarung und Frieden möglich ist, und dass es unter den verschiedenen Staatsangehörigkeiten Menschen gibt und dass sie nicht alle gleich sind, deshalb muss man versuchen die anderen kennen zu lernen und nicht einfach das Äußere zu betrachten.
Meines Erachtens ist es eine gute Darstellung des Rassismus, dieser Film hat mich an „Les Intouchables“ erinnert, ich fand ihn sehr rührend.
Emilie Donnenwirth, 1eL


Am Anfang des Films war ich nicht sehr begeistert, weil ich dachte, es sei noch ein Film über Rassismus. Das ist ein schwieriges Thema, und wir sehen, hören oder sprechen über Rassismus sehr oft. Das ist wichtig, ja, aber manchmal ist es nicht angenehm, dieses Thema immer zu hören. Trotzdem, als ich den Film gesehen habe, war ich glücklich. Dieser Film hat mir gefallen, weil er von zwei großen Problemen handelt. Einerseits spricht er über Rassismus und Krieg zwischen Juden und Muslimen, in Israel und Palästina. Andererseits spricht er über die Leute, die nach Europa kommen, aus Ländern wie Israel oder Tunesien. Dieses neue Leben ist für sie oft kompliziert.

In diesem Film mag ich auch die Freundschaft zwischen dem kleinem Jungen und dem alten Juden. Ihre Aussöhnung ist ein Symbol gegen Rassismus und gegen den Krieg in Israel.
Ludovic Aleil, 1eL


Ich fand den Zusammenprall der Kulturen sehr interessant und wirklich bemerkenswert, weil wir normalerweise keinen Film sehen, der sich mit dieser Art von Thema befasst. Dieser Hass zwischen Juden und Muslimen wird zu oft im Kino ignoriert, und ich liebte die Tatsache, dass es offen behandelt ist, beispielsweise, das Verhalten von Alis Vater wird gezeigt.
Darüber hinaus fand ich die Charaktere liebenswert, jeweils mit ihren Stärken und Schwächen, und trotzdem komplementarisch, das hat mir wirklich gefallen. Sir übertreffen sowohl ihre Vorurteile, und ich fand die Botschaft sehr schön. Das Ende ist wunderschön, als Ali seine Religion beiseitelegt, um für Alexander den Kaddisch zu lesen, und er übernimmt damit die Rolle des Sohnes in dem « Leben » dieses alten Mannes.
Célia Criqui, 1eL


Am 29. November 2012 sind wir ins Kino von Saverne gegangen, um den Film Kaddisch für einen Freund zu sehen. Die Geschichte erzählt von einem 14 jährigen Jungen, der Ali heißt und seiner palästinensischen Familie. Sie ziehen nach Deutschland und wohnen unter einem 84 jährigen russisch-jüdischen Veteranen, Alexander . Man beobachtet dann die Entwicklung des Verhältnisses zwischen den beiden Personen.

Am Anfang war ich zweifelnd, aber ich war aufmerksam und wollte den Film gut verstehen. Ich habe den Anfang des Filmes ein bisschen lang gefunden, dann wurde es interessanter. Ich habe die Mutter sehr gern gehabt, weil sie ihrem Sohn hilft altruistisch zu sein. Ich fand den alten Mann sehr lustig und gleichzeitig sehr bewegend wegen seiner Geschichte. Dieser Film hat mich berührt und besitzt auch eine Moral, die sehr wichtig ist: Man soll keine Vorurteile haben. Das ist jedenfalls, was ich verstanden habe.
Myriam Schmidt 1eL


Ich mochte diesen Film sehr.

Diese Geschichte ist eine wunderbare Freundschaft, die nur im Laufe der Zeit entsteht, eine Freundschaft zwischen einem Juden und einem Muslim. Trotz der Vorurteile von Ali und von Alexander beginnen sie sich kennen zu lernen.

Es ist eine sehr auβergewöhnliche Geschichte, aber auch eine rührende Geschichte, weil die Alten und die Jungen dank dieser Freundschaft die Mentalität der anderen geändert haben. Zum Beispiel Alis Vater. Darüber hinaus wird die Geschichte mit einer Mischung aus Humor und Gefühlen erzählt. Und ich mag diese Art von Geschichten.
Lucie Jeanclaude 1eS3